Wenn die ehrliche Antwort „Dann steht hier einiges still“ lautet, ist das kein Vorwurf, sondern der Ausgangspunkt. Der Zukunftsfahrplan zeigt Ihnen in acht Wochen, wo Ihr Betrieb an Ihnen hängt, was ihn wertvoll macht und welcher Schritt jetzt der richtige ist. Persönlich, 1:1 und beginnend mit einem Besuch in Ihrem Betrieb.
Kostenfreies Klarheitsgespräch vereinbaren → 60 Minuten · unverbindlich · mit erster Rückmeldung zu Ihren drei größten AbhängigkeitenOhne mich geht es nicht.
Sie werden überall gebraucht: bei Kunden, Angeboten, Einsatzplanung und Reklamationen. Für Steuerung und Weiterentwicklung bleibt kaum Zeit.
Wir arbeiten viel – aber was bleibt wirklich?
Die Auftragsbücher sind voll. Welche Aufträge und Kunden wirklich Geld bringen, ist aber eher Gefühl als Gewissheit.
Wir finden keine Leute und halten die Guten nicht.
Jede Kündigung einer Schlüsselperson reißt ein Loch – und das landet am Ende wieder bei Ihnen.
Mit der Nachfolge habe ich noch Zeit.
Verständlich. Doch gerade die Jahre vor der Übergabe entscheiden, ob Ihr Betrieb dann übergeben werden kann.
Hinter allen vier Sätzen steckt dasselbe: Der Betrieb funktioniert – aber an zu vielen Stellen nur durch Sie.
Einen Betrieb, der nur mit seinem Inhaber funktioniert, kann niemand übernehmen: nicht Ihre Kinder, nicht Ihre Mitarbeitenden und kein externer Käufer. Wer übernimmt, kauft keine Werkstatt, sondern eine Mannschaft, Kunden und Abläufe, die auch ohne Sie tragen. Und selbst wenn die Übergabe noch zehn Jahre entfernt ist: Die Abhängigkeit kostet Sie schon heute Zeit, Nerven und Freiraum.
Wie viele Betriebe das betrifft – und wie offen die Nachfolgefrage oft noch ist –, zeigt eine aktuelle Umfrage der Handwerkskammer Dortmund unter 591 Betrieben aus ihrem Kammerbezirk:
Quelle: Handwerkskammer Dortmund, Sonderumfrage Betriebsnachfolge im Handwerk, Frühjahr 2026. Regionale Erhebung: 591 Betriebe aus dem Kammerbezirk Dortmund; Frage nach den drei größten Herausforderungen: n = 493, Mehrfachnennungen möglich.
Für den gesamten Mittelstand – über alle Branchen, nicht nur das Handwerk – erwartet KfW Research bis Ende 2029 jährlich rund 109.000 Nachfolgewünsche und rund 114.000 geplante Geschäftsaufgaben ohne Nachfolgelösung (KfW Research, Nachfolge-Monitoring Mittelstand, Fokus Volkswirtschaft Nr. 526, Januar 2026).
Die gute Nachricht: Inhaberabhängigkeit ist kein Schicksal. Sie lässt sich systematisch sichtbar machen und Schritt für Schritt abbauen – am besten lange, bevor ein Nachfolger vor der Tür steht.
Der Zukunftsfahrplan ist kein Kurs und kein Gutachten für die Schublade. Sie bekommen eine belastbare Entscheidungsgrundlage und setzen den ersten Schritt zur Entlastung noch während des Programms in Ihrem Betrieb um. Am Ende können Sie drei Fragen beantworten:
Ein ehrlicher Blick auf Zahlen, Mannschaft und Abläufe – auch dort, wo Sie bisher nur ein Bauchgefühl hatten oder Zahlen fehlen.
Womit Sie wirklich verdienen, wen Sie nicht verlieren dürfen und was liegen bleibt, wenn Sie vier Wochen fehlen.
Ein Plan für die nächsten 90 Tage, eine Linie für die nächsten zwölf Monate – und ein erster Schritt, den Sie im Betrieb schon ausprobiert haben.
Sie bereiten vor, wir ordnen im Termin gemeinsam ein und entscheiden. Jede Sitzung endet mit einer festgehaltenen Erkenntnis, einer Entscheidung und einem klaren Arbeitsauftrag – nicht mit dem nächsten Besprechungstermin. Öffnen Sie eine Woche, um zu sehen, was dort passiert und was Sie danach wissen.
Aufnahmebogen, Checkliste für Ihre Unterlagen, Vereinbarung – alles digital und ohne großen Aufwand.
Was soll Ihr Betrieb künftig ermöglichen – für Sie und Ihre Familie? Beim Rundgang sehe ich Abläufe, Ordnung, Zusammenarbeit und Engpässe mit eigenen Augen, ohne Ihre Mitarbeitenden zu befragen.
Sie wissen, wohin Sie mit dem Betrieb wollen – und haben einen Blick von außen auf Ihren Alltag.
Wie gesund und wie gut steuerbar ist Ihr Betrieb? Auf Wunsch mit Ihrem Steuerberater für 30 Minuten dabei.
Sie sehen, wo Ihr Betrieb finanziell sicher steht und wo es eng werden kann.
Womit und mit welchen Kunden verdienen Sie wirklich Geld?
Sie wissen, mit welchen Aufträgen und Kunden Sie wirklich verdienen – und mit welchen nicht.
Wer kann Verantwortung übernehmen? Mit einem Check der Bindungs- und Nachwuchsrisiken, der auf meiner Forschung aufbaut.
Sie sehen, wer im Team mehr Verantwortung tragen kann – und wen Sie auf keinen Fall verlieren dürfen.
Was stockt, wenn Sie vier Wochen nicht da sind? Wir wählen eine konkrete Stelle aus und starten dort einen Praxistest.
Sie wissen, was ohne Sie liegen bleibt – und probieren an einer Stelle aus, es anders zu machen.
Was ist betrieblich, persönlich und familiär zu klären – auch wenn noch kein Nachfolger in Sicht ist?
Sie wissen, was ein Nachfolger heute vorfinden würde – und was bis zur Übergabe noch zu klären ist.
Was hat im Alltag tatsächlich funktioniert, wo hakt es noch?
Ein erster Fortschritt, den Sie im Alltag spüren – schwarz auf weiß festgehalten.
Welche Entscheidungen und Maßnahmen folgen – und in welcher Reihenfolge?
Ihre Klarheitsmappe: was Sie in den nächsten 90 Tagen tun – und in welcher Reihenfolge.
Wo stehen Sie in der Umsetzung, und was ist der nächste Schritt?
Woche 1 findet in Ihrem Betrieb statt, die übrigen Termine per Video (90 bis 120 Minuten). Insgesamt rechnen Sie mit drei bis vier Stunden pro Woche – Termin und Vorbereitung zusammen.
Eine kompakte, individuell für Ihren Betrieb erarbeitete Entscheidungsgrundlage von rund 15 bis 20 Seiten. Sie gehört Ihnen und ist vollständig nutzbar – auch ohne jeden Folgeauftrag.
Klarere Zuständigkeiten, weniger Rückfragen, mehr Zeit für das, was nur Sie entscheiden können.
Wer weiß, was den Betrieb wertvoll macht und wo er verwundbar ist, kann gezielt daran arbeiten.
Eine Mannschaft und Abläufe, die auch ohne Sie tragen – ob die Übergabe in drei oder in zehn Jahren ansteht.
Was ich Ihnen nicht verspreche: In acht Wochen entsteht kein vollständig übergabefähiger Betrieb. Sie bekommen Klarheit, begründete Entscheidungen und einen nachvollziehbaren ersten Schritt – keine garantierte Wertsteigerung und keine abgeschlossene Nachfolge.
Steuern, Recht und Unternehmensbewertung bleiben bei Ihrem Steuerberater, Ihrem Anwalt oder der Handwerkskammer. Ich arbeite mit ihnen zusammen, nicht gegen sie.
Ganz offen: Kundenstimmen zum Zukunftsfahrplan kann ich Ihnen noch nicht zeigen, denn das Programm startet jetzt. Deshalb entwickle ich es mit drei Inhabern als Pilotpartnern weiter. Sie bekommen das vollständige Programm zum Pilotpreis und ein klares Ausstiegsrecht. Ich bitte Sie im Gegenzug um Ihr ehrliches Feedback.
Sie sehen nach den ersten beiden Wochen keinen Nutzen? Dann beenden wir das Programm. Sie zahlen in diesem Fall nur 1.500 € netto statt 4.900 €.
Drei kurze Feedback-Gespräche (zum Start, nach Woche 4 und am Ende) und eine anonymisierte Fallstudie. Eine namentliche Referenz nur, wenn Sie zufrieden sind und ausdrücklich zustimmen.
In der Pilotphase 4.900 € netto als Festpreis – inklusive Betriebsbesuch, acht Sitzungen, Klarheitsmappe, Praxistest und Fortschrittsgespräch nach 30 Tagen. Nach der Pilotphase wird der Preis angehoben.
Weil der Zukunftsfahrplan neu ist und gerade mit den ersten drei Pilotbetrieben startet. Fälle aus meiner Forschungsarbeit nutze ich bewusst nicht als Referenzen. Stattdessen sichern die Ausstiegsoption nach Woche 2 und der feste Preis Ihr Risiko ab.
Nein. Der Zukunftsfahrplan setzt genau davor an: Er macht Ihren Betrieb übergabefähig, egal ob die Übergabe an Familie, Mitarbeitende oder einen externen Käufer gehen soll – und auch dann, wenn sie noch Jahre entfernt ist. Die Entlastung wirkt schon heute.
Insgesamt drei bis vier Stunden pro Woche – Termin und Vorbereitung zusammen. Der Termin dauert 90 bis 120 Minuten, in Woche 1 vor Ort in Ihrem Betrieb, danach per Video. Die übrige Zeit nutzen Sie, um Unterlagen bereitzustellen und den Praxistest umzusetzen.
Wer keine Zeit hat, weil im Betrieb ohne ihn wenig läuft, ist genau an der Stelle, an der der Zukunftsfahrplan ansetzt. Die Termine legen wir zu Beginn so fest, dass sie in Ihre Woche passen, und die Vorbereitung ist bewusst knapp gehalten. Ziel ist, dass Sie am Ende Zeit zurückgewinnen – weil mehr Verantwortung in Ihrer Mannschaft liegt.
Nur, wenn Sie das möchten. Beim Rundgang in Woche 1 beobachte ich Abläufe, befrage Ihre Mitarbeitenden aber nicht. Mitarbeiterinterviews gehören nicht zum Standard, und Nachfolgethemen tragen wir nicht vorschnell in die Belegschaft.
Dann beenden wir das Programm nach Woche 2. Sie zahlen in diesem Fall nur 1.500 € netto statt 4.900 €.
Nein. Die Klarheitsmappe ist auch ohne Folgeauftrag vollständig nutzbar, und viele Schritte können Sie mit Ihrem Team selbst gehen. Wenn Sie bei der Umsetzung Unterstützung möchten, vereinbaren wir dafür ein eigenes Projekt mit klarem Ziel; Umfang und Preis legen wir individuell fest, bevor wir starten.
Nein. Steuern, Recht und Unternehmensbewertung bleiben bei Ihrem Steuerberater, Ihrem Anwalt oder der Handwerkskammer. Ich arbeite mit ihnen zusammen. Auf Wunsch ist Ihr Steuerberater in Woche 2 für 30 Minuten dabei.
In 60 Minuten besprechen wir Ihre Situation – per Video oder Telefon, das wählen Sie bei der Terminbuchung. Sie bekommen eine erste Rückmeldung zu den drei größten Abhängigkeiten in Ihrem Betrieb und eine ehrliche Einschätzung, ob der Zukunftsfahrplan passt. Das Gespräch ist kostenfrei und unverbindlich; gebucht wird nichts online.
Im kostenfreien Klarheitsgespräch (60 Minuten) schauen wir gemeinsam auf Ihre Situation. Sie erhalten eine erste Rückmeldung zu den drei größten Abhängigkeiten in Ihrem Betrieb und eine ehrliche Einschätzung, ob der Zukunftsfahrplan der richtige nächste Schritt ist. Wenn nicht, sage ich Ihnen das.
Per Video oder Telefon – das wählen Sie bei der Terminbuchung. Lieber direkt anrufen? 02234 2194-980
Noch nicht so weit? Der kostenlose Übergabe-Check (19 Fragen, 5 Minuten) gibt Ihnen eine erste Orientierung.Der Zukunftsfahrplan ist eine Unternehmensberatung. Er ersetzt keine Steuer- oder Rechtsberatung und keine Unternehmensbewertung; dafür arbeite ich mit Steuerberatern, Anwälten und der Handwerkskammer zusammen. Alle Preise verstehen sich zuzüglich gesetzlicher Umsatzsteuer.
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