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Rolf R. Rehbold bei einem Vortrag zur Betriebsnachfolge im Handwerk
Der Zukunftsfahrplan · 8-Wochen-Programm für Handwerksbetriebe

Was passiert mit Ihrem Betrieb, wenn Sie vier Wochen nicht da sind?

Wenn die ehrliche Antwort „Dann steht hier einiges still“ lautet, ist das kein Vorwurf, sondern der Ausgangspunkt. Der Zukunftsfahrplan zeigt Ihnen in acht Wochen, wo Ihr Betrieb an Ihnen hängt, was ihn wertvoll macht und welcher Schritt jetzt der richtige ist. Persönlich, 1:1 und beginnend mit einem Besuch in Ihrem Betrieb.

Kostenfreies Klarheitsgespräch vereinbaren → 60 Minuten · unverbindlich · mit erster Rückmeldung zu Ihren drei größten Abhängigkeiten
8 Wochen, 1:1 Start mit Betriebsbesuch Ausstieg nach Woche 2 möglich
Fundiert durch Forschung, bekannt aus der Praxis und der Presse
Forschungsinstitut für Berufsbildung im Handwerk (FBH) an der Universität zu Köln Deutschlandfunk – Gespräch mit Rolf R. Rehbold Elektropraktiker – Fachzeitschrift für die Elektrobranche Nord Handwerk Mittelstand-Digital Zentrum Handwerk Zentralverband der Augenoptiker und Optometristen Kreishandwerkerschaft Rhein-Erft Bundesverband Parkett und Fußbodentechnik
Kommt Ihnen das bekannt vor?

Vier Sätze, die ich von Inhaber:innen immer wieder höre

Ohne mich geht es nicht.

Sie werden überall gebraucht: bei Kunden, Angeboten, Einsatzplanung und Reklamationen. Für Steuerung und Weiterentwicklung bleibt kaum Zeit.

Wir arbeiten viel – aber was bleibt wirklich?

Die Auftragsbücher sind voll. Welche Aufträge und Kunden wirklich Geld bringen, ist aber eher Gefühl als Gewissheit.

Wir finden keine Leute und halten die Guten nicht.

Jede Kündigung einer Schlüsselperson reißt ein Loch – und das landet am Ende wieder bei Ihnen.

Mit der Nachfolge habe ich noch Zeit.

Verständlich. Doch gerade die Jahre vor der Übergabe entscheiden, ob Ihr Betrieb dann übergeben werden kann.

Hinter allen vier Sätzen steckt dasselbe: Der Betrieb funktioniert – aber an zu vielen Stellen nur durch Sie.

Warum das wichtig ist

Was Sie heute Kraft kostet, kostet morgen den Wert Ihres Betriebs

Einen Betrieb, der nur mit seinem Inhaber funktioniert, kann niemand übernehmen: nicht Ihre Kinder, nicht Ihre Mitarbeitenden und kein externer Käufer. Wer übernimmt, kauft keine Werkstatt, sondern eine Mannschaft, Kunden und Abläufe, die auch ohne Sie tragen. Und selbst wenn die Übergabe noch zehn Jahre entfernt ist: Die Abhängigkeit kostet Sie schon heute Zeit, Nerven und Freiraum.

Wie viele Betriebe das betrifft – und wie offen die Nachfolgefrage oft noch ist –, zeigt eine aktuelle Umfrage der Handwerkskammer Dortmund unter 591 Betrieben aus ihrem Kammerbezirk:

rund 33 %der befragten Betriebe planen die Übergabe innerhalb der nächsten fünf Jahre
rund ⅓der übergabewilligen Inhaber wissen noch nicht, an wen der Betrieb gehen soll
55 %zählen die Nachfolgersuche zu ihren drei größten Hürden – die häufigste Nennung

Quelle: Handwerkskammer Dortmund, Sonderumfrage Betriebsnachfolge im Handwerk, Frühjahr 2026. Regionale Erhebung: 591 Betriebe aus dem Kammerbezirk Dortmund; Frage nach den drei größten Herausforderungen: n = 493, Mehrfachnennungen möglich.

Für den gesamten Mittelstand – über alle Branchen, nicht nur das Handwerk – erwartet KfW Research bis Ende 2029 jährlich rund 109.000 Nachfolgewünsche und rund 114.000 geplante Geschäftsaufgaben ohne Nachfolgelösung (KfW Research, Nachfolge-Monitoring Mittelstand, Fokus Volkswirtschaft Nr. 526, Januar 2026).

Die gute Nachricht: Inhaberabhängigkeit ist kein Schicksal. Sie lässt sich systematisch sichtbar machen und Schritt für Schritt abbauen – am besten lange, bevor ein Nachfolger vor der Tür steht.

Die Lösung

Der Zukunftsfahrplan: In acht Wochen vom Bauchgefühl zum klaren Plan

Der Zukunftsfahrplan ist kein Kurs und kein Gutachten für die Schublade. Sie bekommen eine belastbare Entscheidungsgrundlage und setzen den ersten Schritt zur Entlastung noch während des Programms in Ihrem Betrieb um. Am Ende können Sie drei Fragen beantworten:

1

Wo steht mein Betrieb wirklich?

Ein ehrlicher Blick auf Zahlen, Mannschaft und Abläufe – auch dort, wo Sie bisher nur ein Bauchgefühl hatten oder Zahlen fehlen.

2

Was macht ihn wertvoll – und wo hängt er an mir?

Womit Sie wirklich verdienen, wen Sie nicht verlieren dürfen und was liegen bleibt, wenn Sie vier Wochen fehlen.

3

Was muss ich jetzt konkret tun?

Ein Plan für die nächsten 90 Tage, eine Linie für die nächsten zwölf Monate – und ein erster Schritt, den Sie im Betrieb schon ausprobiert haben.

Der Ablauf

Ein Termin pro Woche – und jeder endet mit einer Entscheidung

Sie bereiten vor, wir ordnen im Termin gemeinsam ein und entscheiden. Jede Sitzung endet mit einer festgehaltenen Erkenntnis, einer Entscheidung und einem klaren Arbeitsauftrag – nicht mit dem nächsten Besprechungstermin. Öffnen Sie eine Woche, um zu sehen, was dort passiert und was Sie danach wissen.

  1. Vorab

    Startklar

    Aufnahmebogen, Checkliste für Ihre Unterlagen, Vereinbarung – alles digital und ohne großen Aufwand.

  2. Woche 1

    Sie, Ihr Zielbild und Ihr Betrieb Vor Ort

    Was soll Ihr Betrieb künftig ermöglichen – für Sie und Ihre Familie? Beim Rundgang sehe ich Abläufe, Ordnung, Zusammenarbeit und Engpässe mit eigenen Augen, ohne Ihre Mitarbeitenden zu befragen.

    Sie wissen, wohin Sie mit dem Betrieb wollen – und haben einen Blick von außen auf Ihren Alltag.

  3. Woche 2

    Wirtschaftliche Stabilität Danach Ausstieg möglich

    Wie gesund und wie gut steuerbar ist Ihr Betrieb? Auf Wunsch mit Ihrem Steuerberater für 30 Minuten dabei.

    Sie sehen, wo Ihr Betrieb finanziell sicher steht und wo es eng werden kann.

  4. Woche 3

    Wertschöpfung

    Womit und mit welchen Kunden verdienen Sie wirklich Geld?

    Sie wissen, mit welchen Aufträgen und Kunden Sie wirklich verdienen – und mit welchen nicht.

  5. Woche 4

    Mannschaft und Führung

    Wer kann Verantwortung übernehmen? Mit einem Check der Bindungs- und Nachwuchsrisiken, der auf meiner Forschung aufbaut.

    Sie sehen, wer im Team mehr Verantwortung tragen kann – und wen Sie auf keinen Fall verlieren dürfen.

  6. Woche 5

    Inhaberabhängigkeit

    Was stockt, wenn Sie vier Wochen nicht da sind? Wir wählen eine konkrete Stelle aus und starten dort einen Praxistest.

    Sie wissen, was ohne Sie liegen bleibt – und probieren an einer Stelle aus, es anders zu machen.

  7. Woche 6

    Zukunft und Nachfolge

    Was ist betrieblich, persönlich und familiär zu klären – auch wenn noch kein Nachfolger in Sicht ist?

    Sie wissen, was ein Nachfolger heute vorfinden würde – und was bis zur Übergabe noch zu klären ist.

  8. Woche 7

    Praxistest

    Was hat im Alltag tatsächlich funktioniert, wo hakt es noch?

    Ein erster Fortschritt, den Sie im Alltag spüren – schwarz auf weiß festgehalten.

  9. Woche 8

    Priorisierung und Übergabe der Mappe

    Welche Entscheidungen und Maßnahmen folgen – und in welcher Reihenfolge?

    Ihre Klarheitsmappe: was Sie in den nächsten 90 Tagen tun – und in welcher Reihenfolge.

  10. +30 Tage

    Fortschrittsgespräch

    Wo stehen Sie in der Umsetzung, und was ist der nächste Schritt?

Woche 1 findet in Ihrem Betrieb statt, die übrigen Termine per Video (90 bis 120 Minuten). Insgesamt rechnen Sie mit drei bis vier Stunden pro Woche – Termin und Vorbereitung zusammen.

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Das Ergebnis

Was Sie am Ende in der Hand halten: Ihre Klarheitsmappe

Eine kompakte, individuell für Ihren Betrieb erarbeitete Entscheidungsgrundlage von rund 15 bis 20 Seiten. Sie gehört Ihnen und ist vollständig nutzbar – auch ohne jeden Folgeauftrag.

Illustration des Aufbaus
  • KlarheitskompassAuf einen Blick: wo es läuft und wo es wackelt – begründet statt mit Schein-Punktzahl
  • Unternehmer-ZielbildWas Ihr Betrieb künftig für Sie und Ihre Familie leisten soll – und welche Rolle Sie darin spielen wollen
  • Wirtschaftliches LagebildWo Sie finanziell sicher stehen, wo es eng werden kann – und welche Zahlen Ihnen zum Steuern fehlen
  • Werttreiber- und RisikokarteWomit und mit welchen Kunden Sie wirklich verdienen – und was Ihren Betrieb verwundbar macht
  • Mannschafts- und AbhängigkeitskarteWer was kann, wen Sie nicht verlieren dürfen und wo heute niemand für Sie einspringen kann
  • Profil zur ÜbergabefähigkeitWas ein Nachfolger heute vorfinden würde – und was im Betrieb, für Sie und in der Familie noch zu klären ist
  • PraxistestDer erste Schritt, den Sie schon ausprobiert haben – was funktioniert hat und wie es weitergeht
  • Ihr ZukunftsfahrplanHöchstens drei Vorhaben für die nächsten 90 Tage und die Linie für zwölf Monate – mit Namen und Terminen

Entlastung heute

Klarere Zuständigkeiten, weniger Rückfragen, mehr Zeit für das, was nur Sie entscheiden können.

Ein wertvollerer Betrieb

Wer weiß, was den Betrieb wertvoll macht und wo er verwundbar ist, kann gezielt daran arbeiten.

Übergabefähigkeit morgen

Eine Mannschaft und Abläufe, die auch ohne Sie tragen – ob die Übergabe in drei oder in zehn Jahren ansteht.

Was ich Ihnen nicht verspreche: In acht Wochen entsteht kein vollständig übergabefähiger Betrieb. Sie bekommen Klarheit, begründete Entscheidungen und einen nachvollziehbaren ersten Schritt – keine garantierte Wertsteigerung und keine abgeschlossene Nachfolge.

Rolf R. Rehbold beim Vortrag vor Handwerksunternehmer:innen
Warum Sie mir das zutrauen können

15 Jahre Handwerksforschung – jetzt direkt in Ihrem Betrieb

Von 2010 bis 2025 war ich stellvertretender Direktor und operativer Geschäftsführer des Forschungsinstituts für Berufsbildung im Handwerk (FBH) an der Universität zu Köln. Dort habe ich untersucht, warum sich junge Menschen für oder gegen das Handwerk entscheiden, was Fachkräfte und angehende Meister:innen im Betrieb hält und woran Nachfolgen scheitern. Dieses Wissen setze ich heute dort ein, wo es wirkt: in Ihrem Betrieb.

Im Zukunftsfahrplan arbeiten Sie ausschließlich mit mir – vom Rundgang bis zur Klarheitsmappe. Und vertraulich: Ihre Mitarbeitenden befrage ich im Standard nicht, und Nachfolgethemen tragen wir nicht vorschnell in die Belegschaft.

15 JahreForschung zu Fachkräften, Bindung und Nachfolge im Handwerk (FBH, 2010–2025)
Goldene EhrennadelBundesverband Parkett und Fußbodentechnik (2023), für Verdienste in der Meisterausbildung
SackmannMitautor des Lehrbuchs für die Meisterprüfung
1:1Persönliche Begleitung durch Rolf R. Rehbold
Für wen

Passt der Zukunftsfahrplan zu Ihrem Betrieb?

Passt gut, wenn …

  • Sie einen inhabergeführten Handwerksbetrieb mit etwa 10 bis 30 Mitarbeitenden führen,
  • Sie sich entlasten, den Betrieb wertvoller machen oder die Übergabe vorbereiten wollen – auch wenn noch kein Nachfolger feststeht,
  • Sie bereit sind, drei bis vier Stunden pro Woche zu investieren – Termin und Vorbereitung zusammen – und Entscheidungen zu treffen,
  • Ihr Betrieb im Umkreis von rund 100 km um Köln liegt – wegen des Besuchs in Woche 1.

Passt nicht, wenn …

  • Ihr Betrieb in einer akuten Liquiditätskrise steckt,
  • bereits ein Verkaufsprozess läuft,
  • Sie ausschließlich eine Unternehmensbewertung suchen,
  • Sie Steuer- oder Rechtsberatung erwarten.

Steuern, Recht und Unternehmensbewertung bleiben bei Ihrem Steuerberater, Ihrem Anwalt oder der Handwerkskammer. Ich arbeite mit ihnen zusammen, nicht gegen sie.

Pilotphase 2026/2027

Drei Pilotplätze für Handwerksbetriebe im Umkreis von 100 km um Köln

Porträt Rolf R. Rehbold

Ganz offen: Kundenstimmen zum Zukunftsfahrplan kann ich Ihnen noch nicht zeigen, denn das Programm startet jetzt. Deshalb entwickle ich es mit drei Inhabern als Pilotpartnern weiter. Sie bekommen das vollständige Programm zum Pilotpreis und ein klares Ausstiegsrecht. Ich bitte Sie im Gegenzug um Ihr ehrliches Feedback.

Pilotpreis · Festpreis
4.900 € netto
  • Betriebsbesuch mit Rundgang in Woche 1
  • 8 Sitzungen (6 × 90, 2 × 120 Minuten)
  • Auswertung Ihrer Unterlagen und Klarheitsmappe
  • Begleiteter Praxistest und Fortschrittsgespräch nach 30 Tagen
  • Kurze Rückfragen zwischen den Terminen
Ihr Risiko: begrenzt
Ausstieg nach Woche 2

Sie sehen nach den ersten beiden Wochen keinen Nutzen? Dann beenden wir das Programm. Sie zahlen in diesem Fall nur 1.500 € netto statt 4.900 €.

Meine Bitte an Sie
Ihr Feedback

Drei kurze Feedback-Gespräche (zum Start, nach Woche 4 und am Ende) und eine anonymisierte Fallstudie. Eine namentliche Referenz nur, wenn Sie zufrieden sind und ausdrücklich zustimmen.

Pilotplatz im Klarheitsgespräch anfragen →

Häufige Fragen

Was kostet der Zukunftsfahrplan?

In der Pilotphase 4.900 € netto als Festpreis – inklusive Betriebsbesuch, acht Sitzungen, Klarheitsmappe, Praxistest und Fortschrittsgespräch nach 30 Tagen. Nach der Pilotphase wird der Preis angehoben.

Warum gibt es noch keine Kundenstimmen?

Weil der Zukunftsfahrplan neu ist und gerade mit den ersten drei Pilotbetrieben startet. Fälle aus meiner Forschungsarbeit nutze ich bewusst nicht als Referenzen. Stattdessen sichern die Ausstiegsoption nach Woche 2 und der feste Preis Ihr Risiko ab.

Muss schon ein Nachfolger feststehen?

Nein. Der Zukunftsfahrplan setzt genau davor an: Er macht Ihren Betrieb übergabefähig, egal ob die Übergabe an Familie, Mitarbeitende oder einen externen Käufer gehen soll – und auch dann, wenn sie noch Jahre entfernt ist. Die Entlastung wirkt schon heute.

Wie viel Zeit muss ich einplanen?

Insgesamt drei bis vier Stunden pro Woche – Termin und Vorbereitung zusammen. Der Termin dauert 90 bis 120 Minuten, in Woche 1 vor Ort in Ihrem Betrieb, danach per Video. Die übrige Zeit nutzen Sie, um Unterlagen bereitzustellen und den Praxistest umzusetzen.

Ich habe eigentlich keine Zeit dafür. Wie soll das gehen?

Wer keine Zeit hat, weil im Betrieb ohne ihn wenig läuft, ist genau an der Stelle, an der der Zukunftsfahrplan ansetzt. Die Termine legen wir zu Beginn so fest, dass sie in Ihre Woche passen, und die Vorbereitung ist bewusst knapp gehalten. Ziel ist, dass Sie am Ende Zeit zurückgewinnen – weil mehr Verantwortung in Ihrer Mannschaft liegt.

Erfahren meine Mitarbeitenden davon?

Nur, wenn Sie das möchten. Beim Rundgang in Woche 1 beobachte ich Abläufe, befrage Ihre Mitarbeitenden aber nicht. Mitarbeiterinterviews gehören nicht zum Standard, und Nachfolgethemen tragen wir nicht vorschnell in die Belegschaft.

Was passiert, wenn ich nach zwei Wochen merke, dass es nicht passt?

Dann beenden wir das Programm nach Woche 2. Sie zahlen in diesem Fall nur 1.500 € netto statt 4.900 €.

Muss ich danach weitere Beratung buchen?

Nein. Die Klarheitsmappe ist auch ohne Folgeauftrag vollständig nutzbar, und viele Schritte können Sie mit Ihrem Team selbst gehen. Wenn Sie bei der Umsetzung Unterstützung möchten, vereinbaren wir dafür ein eigenes Projekt mit klarem Ziel; Umfang und Preis legen wir individuell fest, bevor wir starten.

Ersetzt der Zukunftsfahrplan Steuerberater, Anwalt oder Handwerkskammer?

Nein. Steuern, Recht und Unternehmensbewertung bleiben bei Ihrem Steuerberater, Ihrem Anwalt oder der Handwerkskammer. Ich arbeite mit ihnen zusammen. Auf Wunsch ist Ihr Steuerberater in Woche 2 für 30 Minuten dabei.

Was passiert im Klarheitsgespräch?

In 60 Minuten besprechen wir Ihre Situation – per Video oder Telefon, das wählen Sie bei der Terminbuchung. Sie bekommen eine erste Rückmeldung zu den drei größten Abhängigkeiten in Ihrem Betrieb und eine ehrliche Einschätzung, ob der Zukunftsfahrplan passt. Das Gespräch ist kostenfrei und unverbindlich; gebucht wird nichts online.

Finden Sie heraus, wo Ihr Betrieb an Ihnen hängt.

Im kostenfreien Klarheitsgespräch (60 Minuten) schauen wir gemeinsam auf Ihre Situation. Sie erhalten eine erste Rückmeldung zu den drei größten Abhängigkeiten in Ihrem Betrieb und eine ehrliche Einschätzung, ob der Zukunftsfahrplan der richtige nächste Schritt ist. Wenn nicht, sage ich Ihnen das.

Per Video oder Telefon – das wählen Sie bei der Terminbuchung. Lieber direkt anrufen? 02234 2194-980

Noch nicht so weit? Der kostenlose Übergabe-Check (19 Fragen, 5 Minuten) gibt Ihnen eine erste Orientierung.

Der Zukunftsfahrplan ist eine Unternehmensberatung. Er ersetzt keine Steuer- oder Rechtsberatung und keine Unternehmensbewertung; dafür arbeite ich mit Steuerberatern, Anwälten und der Handwerkskammer zusammen. Alle Preise verstehen sich zuzüglich gesetzlicher Umsatzsteuer.

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